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Was in der Produktion undenkbar ist, gilt in HR als normal

Eine Maschine, die bei jedem Lauf ein anderes Teil liefert, stünde noch am selben Tag still. HR-Prozesse laufen so seit Jahren: gleicher Ablauf, anderes Ergebnis, je nachdem, wer gerade übernimmt. Das liegt nicht am Können, sondern an fehlenden Regeln und Ergebniskontrollen, und genau die nehmen die Schwankung dauerhaft heraus. Wo sie in Deinem Haus am größten ist, klärt das kürzere der beiden Gespräche unten.

Zwei Wege, je nachdem wie weit Du bist

Das kurze Gespräch ordnet ein, wo Du stehst. Die Diagnose geht der Ursache nach.

Standortbestimmung

Ein konkreter Prozess, kurz eingeordnet: Wo schwankt es am stärksten, wie viel hängt an einzelnen Köpfen, wie dringend ist es. Danach ist klar, ob eine Prozessdiagnose der nächste Schritt ist oder ein Hinweis genügt. 15 Minuten, kostenfrei.

Prozessdiagnose

Mehr Einsatz beendet die Schwankung nicht, erst die Ursache. Das Gespräch geht ihr an einem konkreten Prozess auf den Grund. Am Ende steht, woran es liegt, in welcher Reihenfolge zu handeln ist und was warten kann. 60 Minuten, 390 Euro zzgl. USt.

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Wer das Gespräch führt

Matthias von Wnuk-Lipinski arbeitet seit über zwanzig Jahren an HR-Prozessen im Mittelstand. Gemeinsam mit Ulrich Schönenberg hat er „Prozessexzellenz im HR-Management“ geschrieben, erschienen bei Springer Gabler, zweite Auflage 2024.